Über mich
Ich bin Pamela, Mutter von drei Kindern, pflegende Angehörige und die Stimme hinter Pflegen ohne Grenzen.
Schon immer haben mich Gerechtigkeit, gesellschaftliche und humanitäre Fragen beschäftigt. Mein juristischer Hintergrund hilft mir heute dabei, Strukturen zu verstehen, zu hinterfragen und mich im komplexen System der Sozialversicherungen zurechtzufinden. Ich recherchiere gerne, bin neugierig und liebe es, neues Wissen aufzusaugen. Mich interessieren vor allem die Zusammenhänge dahinter: wie Strukturen und Prozesse entstanden sind, wie sie sich entwickelt haben und warum sie heute so sind, wie sie sind.
Mit Pflegen ohne Grenzen möchte ich diese Gleichzeitigkeit sichtbar machen: Carearbeit ist immer da, und trotzdem bleibt Raum für ein erfülltes Leben, für Liebe, Neugier, Reisen, kleine Glücksmomente und neue Träume.
Wenn ich nicht gerade recherchiere, organisiere oder eben pflege, würde ich gerne öfter reisen, tanzen und Klavier spielen. Letzteres bringe ich mir selbst bei und erfülle mir damit einen alten Kindheitstraum.
Ich möchte keine Heldin sein, sondern wünsche mir Respekt für die Arbeit, die Familien jeden Tag leisten, und mehr Menschlichkeit in den Strukturen, die sie begleiten. Meine Vision ist eine Gesellschaft, in der man einen geliebten Menschen pflegen kann, ohne dafür Superkräfte zu brauchen und ohne selbst an seine Grenzen zu kommen.
Genau dafür gibt es Pflegen ohne Grenzen.